Selbstverständlich können wir Ihnen auch alle vereidigten und/oder beglaubigten Übersetzungen beschaffen.

Erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Instanz stets nach den konkreten Anforderungen, um überhöhte Kosten und Zeitverluste zu vermeiden!

Einige Erklärungen dazu…

Was ist der Unterschied zwischen einer vereidigten und einer beglaubigten Übersetzung?

 

Eine vereidigte Übersetzung ist mit den Angaben und der Unterschrift eines vereidigten Übersetzers versehen (Übersetzer, der beim Gericht als solcher registriert und anerkannt ist).

Für eine inländische Nutzung (Gemeinden) reicht das in der Regel aus, obwohl immer mehr Instanzen auch eine Beglaubigung verlangen.

Eine „standardmäßige“ Beglaubigung bedeutet, dass die vereidigte Übersetzung außerdem noch bei der Kanzlei des Gerichts Erster Instanz vorzulegen ist, wo mit den erforderlichen Stempeln und Unterschriften bestätigt wird, dass der vereidigte Übersetzer dort anerkannt ist. Dieser zusätzliche Schritt ist grundsätzlich für Dokumente für eine Nutzung im Ausland erforderlich (Botschaften und Konsulate, Schulen oder Universitäten, Arbeitgeber in einem anderen Land, verschiedene Handlungen im Ausland…), aber immer häufiger fordern auch belgische Gemeindeverwaltungen eine solche Beglaubigung als zusätzliche Sicherheit an.

Bisweilen können in einer bestimmten Botschaft außerdem zusätzliche Beglaubigungen oder sogenannte „Apostillen“ angefordert werden (derartige Dokumente sind zuvor zunächst vom Justiz- und Außenministerium zu beglaubigen).

Auf Wunsch wickeln wir die erforderlichen Schritte für Sie ab. Oder wir können Ihnen die erforderlichen Informationen zukommen lassen, damit Sie das eine oder andere aus Kostengründen selber erledigen können.